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Der Bauchweggürtel – der perfekte Allrounder

Der Bauchweggürtel – der perfekte Allrounder

Wir haben uns schon wieder in den Konsumdschungel gewagt und dieses Mal Bauchweggürtel, besser gesagt „Schwitzgürtel“, auf Herz und Nieren getestet. Das hört sich erst einmal komisch an, aber sieht noch viel merkwürdiger aus, wenn man uns so im Fitnessstudio sieht, mit den breiten Bändern, die wir so gut es geht unter unseren Shirts verstecken. Okay okay, ganz so schlimm ist es auch nicht, allerdings mogeln sich diese Stoffteilchen bei der einen oder anderen Bewegung hervor.. aber wir Ladies wissen doch solche gewöhnungsbedürftigen „Accessoires“ zu kombinieren, oder wie?!:) Aber erst einmal das Wichtige: wo gibt es diese Bauchweggürtel und wie funktionieren diese?

Die Teilchen habe ich, wie vieles Andere auch, bei Instagram das erste Mal entdeckt. Wie von all diesen angeblichen „Wunder“-Dingen, war ich sofort am Haken und brauchte das natürlich SOOOOFORT. Ich hab mich belesen und geschaut, wo ich es am schnellsten herbekomme, um dann bei Amazon Prime ein Angebot zu finden –  schlappe 30 Euro.

Wie jetzt? 30 Euro? Manchmal denkt man gar nicht über das Preisleistungsverhältnis nach. Hauptsache den gleichen Kram haben, am besten sofort. Man steckt einfach völlig im Insta-Wahn. Also hab ich mich doch eines besseren besinnen können und mir den Gürtel aus den Kopf geschlagen.

Wie es der Zufall nun will, fällt mir so ein Gurt doch noch zufällig beim „Ich wollte nur was gucken“-Rundgang im TK- Maxx, in die Hände. Für 5,99€! Den habe ich selbstverständlich, ohne zu zögern, sofort mitgenommen und seitdem benutze ich das gute Stück bei so gut wie jeder Trainingseinheit. Ob beim Joggen oder im Fitnessstudio, der Bauch muss schwitzen. Nur wenn ich doch mal vergessen habe, ihn direkt nach dem Workout zu waschen, muss er beim nächsten Mal leider zu Hause bleiben, weil das alles andere als fabelhaft ist (Stinkeralarm! PUH).

 

Bauchweggürtel geöffnet am Körper

Ist der Bauchweggürtel erst einmal umgeschnallt, spürt man schon in den ersten fünf Minuten der Bewegung einen sogenannten „Saunaeffekt“. Und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes! It’s gettin‘ hot in here! Bei einem schweißtreibenden Training, besonders bei gegenwärtigen Sommertemperaturen, ist unter der dünnen Neoprenschicht kein trockener Quadratmillimeter mehr zu finden.

Was uns auch zur Funktion des Gurtes führt: denn die einzige Aufgabe, die dieses Gadget hat, ist dich an dieser Region zum übermäßigen Schwitzen zu bringen, was zu gezieltem Wasserverlust führt. Und das wiederum fördert die Taillenformung und einen flacheren, definierteren Bauch. WICHTIG ist, zu verstehen, dass das Band lediglich fördernd agiert. Von nichts kommt nichts! Leider! Aber so ist es nunmal. Also sind ausreichend Bewegung und die richtige Ernährung immer noch das A und O (Abs are made in the Kitchen und so). Der Gürtel ist und bleibt ein Hilfsmittel.

Nun also zu meinem persönlichen Erfahrungsbericht und der Frage: was ist eigentlich passiert, außer dass ich mir ’nen Schlüpfer geschwitzt habe?

Ich kann leider nicht sagen, dass ich ein super-definiertes Sixpack bekommen habe. Also Taillenformung yes, definierter Bauch? Leider nein. Noch nicht. Dafür schlemme ich gelegentlich einfach zu ausgiebig, aber ein Update mit einem riiichtigen Sixpack bekommt ihr noch – von uns beiden!!!

Trotz alledem ist die Handhabung bequem und einfach, genauso wie die Pflege. Durch das eher empfindliche Material, ist nur Handwäsche möglich. Doch eigentlich ist das auch viel praktischer. Denn wenn man nach dem Training den Gürtel sofort auswäscht, ist er bei der nächsten Einheit direkt wieder startklar. Zusätzlich gibt der Gurt eine leichte Unterstützung im unteren Rückenbereich und wenn man ihn hübsch fest zurrt, hat man sogar einen sofortigen Bauchweg-Effekt. Wooow, ein absolutes Allroundtalent. Übrigens für Frauen und Männer geeignet (Erfahrungsbericht eines Mannes: es geht auch mit Frischhaltefolie! 😀 aber wieviel umständlicher das ist wollen wir gar nicht erörtern).

Ein Wort möchte ich noch zum Style verlieren: ich kombiniere den Belt gern mit lässig weitgeschnittenen Shirts, schon allein um das Schwitzgefühl soweit wie möglich zu reduzieren und einen gewissen Comfort während des Trainings zu gewährleisten. Je nach Marke variiert die Breite, jedoch würde ich auf eine hochgeschnittene Sportleggings verzichten und zu einer hüftigeren Variante tendieren, damit der Gürtel auch den Bauch umschließen kann. Wie bereits erwähnt, schwitze ich mir von Zeit zu Zeit einen richtigen „Schlüpfer“, weswegen helle und bunte Kleidungsstücke diese Abdrücke eher zulassen. In diesem Fall kann eine dunkle Hose Abhilfe schaffen.

Nunja..ich bin total zufrieden mit dem Pro-Schwitz-Teilchen, bei so einem Preis kann man eh nicht meckern. Ich schwärme ständig von diesem Gürtel, kann ihn also nur empfehlen. Nadja hat sich jetzt auch einen geholt. Wir werden also auch weiterhin im Gym als Neopren-Rollmöpse anzutreffen sein und schwitzen, schon allein um dich über den Langzeiteffekt dieses Bauchweggürtels zu informieren!

Für den Schwitz-Belt gibt es von mir auf jeden Fall ’nen dicken Diamanten!

Bis danni! :*

Bauchweggürtel im Fitnessstudio in Action
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Stay motivated – 10 stressfreie Tipps gegen den inneren Schweinehund

Stay motivated – 10 stressfreie Tipps gegen den inneren Schweinehund

Bekanntes Szenario: ich liege im Bett und rolle mich nochmal schwermütig auf die Seite, um das Nachttisch-Licht auszuknipsen, ehe ich sanft in die Träume gleiten möchte. Augen zu! Licht aus!… SPOT AN! Hier das kleine tägliche Revue-passieren-lassen. Ich fasse meine Aktivitäten vom Tag nochmal zusammen und befinde sie für soweit, so gut. Doch gern quetscht sich dann das schlechte Gewissen hinein und wirft Fragen in den Raum, ob man denn heute über dem Kalorienbedarf geschlemmt hat und ob es nicht eigentlich Zeit war für den Legday und warum man stattdessen auf dem Sofa saß, he!? Dann fängt das harte Mahlzeiten-Jonglieren an und die Suche nach DER plausiblen Ausrede für das Fernbleiben vom Fitnessstudio.

Aber warum der ganze Stress? Warum steht nun das schlechte Gewissen vor mir, tippt ungeduldig mit dem Fuß auf dem Boden und schaut mich so vorwurfsvoll an mit verschränkten Armen?

Weil wir uns gern unter Druck setzen! Wir planen alles Mögliche: keine Kalorien ab 18 Uhr, der Pilateskurs um halb acht, ja die ganze Woche ist oft genauso durchgestylt! Festgesteckte Ziele und ein durchgeplantes Wochenprogramm sind sehr hilfreich, um kontinuierlich und langfristig Erfolge erkennen zu können. Gerade am Anfang, wenn der Gang ins Gym noch nicht zur Routine geworden ist, sollten ganz klare Trainingstermine im Kalender stehen. Um eine gewisse (und äußerst wichtige) Regelmäßigkeit in die Nahrungsmittelzufuhr zu bekommen, können kleine App-Helferlein wahre Wunder bewirken. Diese erinnern dich automatisch ans Essen und mithilfe eines Ampelsystems informieren sie dich über die Wertigkeit deiner Mahlzeiten (ich nutze zum Beispiel supergern „Noom“ … dazu in einem anderen Artikel mehr).

Aber an dieser Stelle atmen wir erst einmal durch… den Druck nehmen wir uns jetzt selbst.

Viele Fitness- Anfänger merken mit der Zeit, dass dieses selbst gesetzte Pensum nicht zu schaffen ist und die auflammende Motivation im Nu verpufft. Ich spreche hier aus Erfahrung, denn ich habe eine richtige On- Off- Beziehung mit meinem Fitnessstudio geführt. Vollgas am Anfang, Resignation nach zwei Monaten. Die Pausen zwischen den Motivationsschüben betrugen circa ein Jahr und das „Wiederreinkommen“ ist sehr viel schwieriger, als das Dabeibleiben. Und ist man im routinierten Sport- Mode, dann fürchtet man, eben diesen zu verlieren und „total raus“ zu sein. Aber ganz so schnell geht dies ja zum Glück nicht.

Dennoch: kleine Verschnaufpausen sind richtig und wichtig! Es gibt Tage, an denen sind wir hochmotiviert und es gibt Tage, die kosten uns Überwindung für Fitness oder clean Eating. Doch sollte man sich auch diejenigen Ausnahmen gönnen, an denen wir uns so gar nicht aufrappeln können und mit denen wir unsere ach so heiligen Workout-Pläne zunichtemachen! Denn sind wir ehrlich: solche Durchhänger haben wir doch alle mal, oder? Zu müde vom Tag, es gibt ein verlockenderes Abendprogramm oder es ist schlicht und einfach nur zu kalt und grau draußen, um nochmal ins Sportstudio zu hüpfen. Das sind die Situationen, in denen unsere Motivation nackig und mit einem Cocktail über die Wiese läuft… und das darf sie dann auch ausnahmsweise.

Doch bitte bedenke, dass diese „Cheat Days“ sich nicht einbürgern dürfen und eine absolute Notfalllösung bleiben! Sie sollen dazu dienen, sich selbst den Leistungsstress zu nehmen und auf den eigenen Körper zu hören, wenn der partout streikt und seine Verschnaufpause einfordert. Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich berichten, dass ich einen Ausgleich schaffe, wenn mich dieses Motivationstief ereilt: entweder achte ich an einem sportfreien Tag besonders auf die Ernährung (und ja, clean eating kann einfacher sein, als man sich vorstellt) oder nach einer kulinarischen Gönnung lege ich einen Extra-Tag mit Ausdauertraining ein. Diese Balance funktioniert zuweilen ganz wunderbar und nimmt die Last von den eigenen Schultern.

Doch jeder Körper tickt anders. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte. Es geht um dich und dein Verständnis von Wohlfühlen! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein gesunder Lebensstil unser Wohlbefinden steigert, so finden wir Zufriedenheit in täglichen Workouts im Gym und einer gesunden und bewussten Ernährung. Trotz alledem bestätigen Ausnahmen die Regel und wir trainieren nicht nach einem 100% strikten Plan, wenn es die Motivation oder der Drang nach einer Gönnung nicht zulassen. Im Mittelpunkt steht immer das „Sich- in- der- eigenen- Haut- wohlfühlen“, also lass auch einmal alle fünfe gerade sein und lehn‘ dich zurück.. tu‘ dies aber sehr bewusst und in Maßen.

(für die Extraportion Motivation – Motivierende Sprüche auf Pinterest auf unserer Pinnwand – viel Spaß beim Stöbern!)

Bis danni

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10 knackige Tipps für den täglichen Motivationsschub

  • Packe die Sporttasche bereits am Vorabend und mit zur Arbeit oder Uni nehmen, am besten bereits die Sportklamotten unter dem Alltagsdress tragen
  • Schnapp dir deinen Gymbuddy, gemeinsam ist man immer stärker
  • Melde dich doch mal in sozialen Medien an, besonders bei Instagram findest du tägliche Motivation und Vorbilder
  • Lade dir Apps herunter, die dich auf deinem Weg unterstützen: egal, ob allgemeine Motivation (App: Fabulous… wie passig 😀 ), Ernährungsapps (z. B. Noom) oder Sportapps (z. B. Nike Training Club)
  • Sogenannte „Cheat Days“, an denen einmal in der Woche geschlemmt werden kann, wozu man Lust hat
  • Dokumentiere dich und deinen Weg in regelmäßigen Abständen: es muss nicht das öffentliche „Tagebuch-führen“ auf Instagram sein, lege dir ein (digitales) Notizbüchlein an und schreibe Erfahrungen, Gefühle, aber auch Rezeptideen und Trainingstipps hinein
  • Für die Vergesslichen im Supermarkt: speichere dir eine Einkaufsliste mit den Basic- Artikeln im Handy ein (wunderbar mit der supersüßen Planning- App Cumo), so kannst du dich am gesunden Einkaufszettel entlanghangeln oder schweifst nicht im TK- Regal ab
  • Nimm auch mal Komplimente und Zuspruch von anderen an: das motiviert enorm, wenn andere innere und äußerliche Veränderungen bemerken
  • Geh im Fitnessstudio ausgiebig duschen und zelebriere es als dein persönliches Wellness- Programm mit sämtlichen Pflegemittelchen oder entspanne dich in der Sauna
  • Bleibe auch mal auf der faulen Haut liegen.. wie wir ja bereits erläutert haben, ist dies Balsam für die Seele:)
Bootylicious

Bootylicious

Hey Ladies,

heute geht’s um unser bestes Stück. Den perfekten Po – wer will ihn nicht haben? Es gibt ihn in allen Ausführungen: klein, groß, flach oder rund. Der perfekte Po sollte aber vor allen Dingen eins sein, und das ist knackig. Und dafür muss Frau nun mal was tun. (Mann natürlich auch, so einen Apfelpopo bekommen wir auch gern mal zu Gesicht) Mit so mancher Frau hat Mutter Natur es ganz gut gemeint, während manch Andere ein bisschen weniger abbekommen haben. Aber wir können ja mit allem arbeiten. Denn glücklicherweise besteht der Hintern aus Muskeln und kann genauso wie der Bizeps trainiert werden. Tatsächlich ist es sogar der größte Muskel im menschlichen Körper.

Eine kleine Auswahl von Übungen für den Pöker haben wir hier zusammen gestellt. Ganz ohne großen Aufwand kann man sie im oder außerhalb des Fitness Studios ausführen.

Squats, Squats, Squats

Schlechte Nachrichten für Kniebeugen-Faule – ohne geht’s bei uns leider nicht. Egal in welcher Ausführung, Squats sind immer mit dabei. Aus dem einfachen Grund, dass sie einfach suuuuper effektiv sind und durch unterschiedliche Varianten Bauch, Beine, Po und sogar den Rücken unterschiedlich stark beanspruchen. Ganz einfach gesagt : Ohne Squats – keinen Knackarsch.

Wenn wir also schonmal beim Thema sind fangen wir direkt mit einer von dutzenden Variationen an.

Wie bei jedem Workout, sollte man sich vorher ein wenig aufwärmen. Wie wäre es mit einer Runde lockerem joggen, einfach auf der Stelle laufen oder vielleicht einem kurzen HIT Training vorneweg und schon kann es los gehen.

Jump Squats

Ganz einfach! Wir gehen in die klassische Kniebeuge. Vorsicht bei der Haltung, Girls. Wir fangen schulterbreit oder breiter an. Den Rücken gerade halten, Bauchmuskeln anspannen und Knie nicht nach innen weg knicken lassen oder zu weit nach vorne bringen. Man sollte die Füße unter den Knien nicht verschwinden lassen. Die Knie gehen in der Bewegung eher nach außen als nach vorn.

Von dort aus springen wir gestreckt bis in die Zehen nach oben in die Luft. Soweit wir uns nur vom Boden abdrücken können. Und beim Landen direkt wieder zurück in die Ausgangsposition. Ohne in der Mitte abzustoppen und davon noch vierzehn Wiederholungen. Sehr gut! Für eine kleine Herausforderung: Kommt nach 15 Wiederholungen wieder in der Kniebeuge an und wippt in der Stellung 15 mal auf und ab, mit kleinen Bewegungen. Kommt nicht ganz nach oben, ihr bleibt am besten bei maximal zwei Zentimetern. Ohhh ja und jetzt sollte es schon in den Oberschenkeln brennen.

Bulgarian Split Squats

Stellt euch vor ein Bett, eine Box oder ähnliches und legt ein Bein darauf ab. Positioniert euch nicht zu nah oder zu weit weg von der Vorrichtung. Es ist nicht weiter schlimm, wenn es etwas dauert bis man die richtige Stellung gefunden hat. Priorität ist immer die richtige Haltung. Anfangs hat manvielleicht ein wenig Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu finden, das geht allerdings nach ein paar Wochen Training verloren.

Und nun wieder runter in die Kniebeuge. Die Füße sollten auch hier wieder unter den Knien sichtbar bleiben. Fabelhaft! Nach insgesamt 15 Wiederholungen, die gleiche Prozedur mit dem anderen Bein ausführen.

Beinrückheben

Legt euch auf den Bauch auf deine Vorrichtung,so dass die Hüfte knapp unterhalb der Kante anfängt (siehe Bild) und haltet euch entweder fest oder legt die Hände unter die Stirn. Nun hebt und senkt die Beine 15 mal, der Po bleibt angespannt. Bei Bedarf kann man noch ein Gewicht zwischen den Füßen halten oder Gewichtsmanschetten anlegen.

Box Jumps

Für diese Übung stellen wir uns schulterbreit vor eine Box, Stufe oder Erhöhung. Bitte darauf achten, dass das Hilfsmittel deiner Wahl sicher steht, denn mit gebrochenen Knochen ist uns allen nicht geholfen. Also alles doppelchecken. Wenn das getan ist machen wir uns bereit mit ordentlich Kraft abzuspringen. Wir gehen in die Kniebeuge holen ordentlich Schwung, um auf unserer Vorrichtung im (wie soll es anders sein?) Squat zu landen. Zurück in die Ausgangsposition und die ganze Geschichte nur noch 14 Mal wiederholen.

Das ist nur eine klitzekleine Auswahl von unserem Legday-Repertoire. Falls ihr noch Interesse habt, können wir natürlich noch Teil 2,3 und 4 ranhängen. Denn da gibt es eiiiiiiiiniges. Also immer raus damit.

Und wie schon gesagt, gibt es etliche Variationen von Kniebeugen. Am besten ihr probiert Stück für Stück einfach ein paar aus und seht dann selbst, in welchen ihr euch sicherer fühlt und könnt euch dann immer noch steigern. Übung macht den Meister. Squats waren für uns auch erst das verhasste Thema, das man am Ende eines Trainings nochmal so kuuuuuurz angeschnitten hat. Sobald man aber die ersten Erfolge sieht, kann man gar nicht mehr genug von ihnen bekommen (SUCHTGEFAAAAHR). Also Arschbacken zusammen kneifen, Augen zu und runter mit der Kiste.

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Fab Abs

Fab Abs

Nun aber mal an’s Eingemachte. In der Regel trainieren wir drei Mal die Woche unseren Bauch im Anschluss an unsere Workouts im Fitnessstudio oder aber nach dem Joggen. Drei mal ist eine gute Anzahl die Bauchmuskeln nicht zu überfordern, auch wenn das die Muskeln im Körper sind, die es am besten vertragen. Mit unserer Routine hat man zwar einen leichten Muskelkater ist aber fit genug, das kleine Training mehrmals die Woche durchzuführen. Denn wie bei allen Muskeln ist es wichtig konsequent zu trainieren. Mit einem Durchgang die Woche kommt man wahrscheinlich auch an sein Ziel, brauch aber mit Sicherheit ein wenig länger.

Wichtig bei Bauchmuskeln ist es, dass man besonders auf die Ernährung achten muss. Jeder musste wohl schon mit großer Enttäuschung Feststellen, dass Training allein nicht reicht für das erwünschte Ergebnis. Es stimmt also doch: „Abs are made in the kitchen!“ Leider! Dazu aber in einem anderen Blogpost später mehr.

Unser Bauchworkout besteht aus 3 bis 4 Sets, jedes aus folgenden Übungen zusammengesetzt. Mit so wenig Pausen wie möglich.

Let’s go girls

Russian Twists

Du sitzt auf dem Boden oder einem Hocker,Oberkörper nach hinten gelehnt, mit leicht angehobenen Beinen, der Rücken bleibt gerade. Nun bewegst du deine Arme abwechselnd von links nach rechts neben deine Hüfte und zurück. Wiederhole dies, bis du auf jeder Seite 15 mal angetippt hast.

Modifizierte V-ups

Weil ausgestreckte V-ups etwas für die ganz krassen Kerle ist. Gibt es für uns eine Variation im Sitzen, die genauso effektiv ist. Wir sitzen immer noch auf dem Boden oder auf einem Hocker, Oberkörper gerade und die Knie sind angezogen. Dieses mal sind die Hände neben oder hinter dir abgesetzt um dich zu stützen. Deine Beine streckst du nun komplett aus während dein Oberkörper sich nach hinten absenkt. Diesen Ablauf führst du ebenfalls 15 Mal aus.

Seitliche Plank

Das hier ist von allen die enstpannteste Übung (also für uns) und lässt einen nochmal tief durchatmen. Das ist ja auch immer Personenabhängig, deshalb hier zwei Ausführungen, schau einfach, welche dir leichter fällt.

Leg dich auf die Seite, beuge das untere Bein und stütze dich auf deinen Ellenbogen. Hebe nun die Hüfte und das obere, gestreckte Bein an. Halte diese Position bis du bis dreißig gezählt hast und wechsle die Seite.

Langweilig? Dann versuch die ganz ausgestreckte Version von Nadja. Lege dazu beide Beine gestreckt ab, hebe deine Hüfte an, halte dich aber auf der Handfläche. Auch hier bis dreißig zählen und Seitenwechsel.

Plank

Hierfür in die Ausgangsposition der Liegestütze oder wie Nadja, eine Etage tiefer auf die Ellenbogen. Natürlich kann man jetzt einfach bis dreißig zählen, aber macht es nicht mehr Spaß den Popo in die Lüfte zu strecken um nochmal so richtig ins Schwitzen zu kommen? Ja? Genau das machen wir dann jetzt. Fünfzehn Wiederholungen davon, weil es so viel Spaß macht. Sehr gut.

Volle Streckung

Fast geschafft, Ladies. Der Name ist Programm. Also auf den Rücken legen Beine und Arme zur ganzen Länge ausstrecken. Die Gliedmaßen sind dabei leicht angehoben. Bring jetzt Arme und Beine mit Hilfe deiner Bauchmuskeln zusammen und kehre dann in die Ausgangsposition zurück. Sehr gut und jetzt nur noch vierzehn Mal.

Abwechselndes Beinheben

Ein letztes Mal legen wir uns auf den Rücken. Hände als leichte Stütze unter das Hinterteil, Beine ausgestreckt und leicht angehoben. Und jetzt elegant die Beine abwechselnd hoch und runter bewegen. Ja, es fühlt sich genauso gut an wie es aussieht.

Fabelhaft! Erstes Set geschafft. Beginne nach einer kleinen Erholungspause von vorn, bis du drei Sets zusammen hast. Wenn du dich danach fühlst, kannst du auch gern noch ein paar Sets dranhängen.

Ob im Fitnessstudio, Zuhause oder Unterwegs, diese Routine lässt sich einfach in einen vollen Tag oder Workout integrieren. Lasst uns wissen, ob ihr eins, zwei Übungen mit in euer Programm aufnehmen konntet oder ob ihr noch weitere Workouts habt, die wir unbedingt mal ausprobieren sollten. Bis dahin

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Wenn’s mal nicht glatt läuft – Stressfaktor Cellulite Part 2

Wenn’s mal nicht glatt läuft – Stressfaktor Cellulite Part 2

Auch ich bin ein aktiver Teil der Wellness Party und fange mit der Reinigung der Haut an. Da geht bei mir auch schon der erste Schritt los. Ich hab mich für ein Peeling von treaclemoon entschieden, von der Marke hab ich in der Vergangenheit das Duschgel und die Lotion ausprobiert und war super angetan von diesem wirklich außergewöhnlich erfrischendem Duft. Inger-Limonengras riecht man nicht alle Tage, vielleicht mal in der Küche , aber auf der Haut? Tja, aber diese hat mich definitiv beim ersten Kontakt überzeugt. Ein Klecks direkt auf den Handschuh geben und schon geht das Geschrubbe los. Ha, denkste!

Erster Tipp/ Fehler: Viel hilft nicht immer viel. Entweder der Handschuh oder das Peeling. (Vielleicht haben sich an dieser Stelle schon mehrere von euch an den Kopf gefasst und meinen Fehler läääängst entdeckt. Dann ist dieser Tipp einfach für die Unwissenden, wie mich. )

Tatsächlich hebt der Handschuh die Wirkung des Peelings auf, man könnte sagen die kleinen Peelingkugeln werden vom Stoff verschluckt. Kein Beinbruch. Dann halt den Handschuh mit einer normalen Duschlotion oder/und das Peeling kurzerhand ohne Hilfsmittel auftragen, anschließend mit lauwarmem bis kaltem Wasser abspülen abtrocknen und erst einmal das schöne, weiche Hautgefühl genießen.

Und dann direkt zum nächsten Produkt – noch ein Handschuh! Dieses Mal ein schon getränkter in Gingko- und Guaranaextrakt mit Noppen. Packung auf und erste Überraschung, es gibt 14 Stück von diesen orangfarbenen Fäustlingen, die ein wenig an Abschminktücher erinnern. Der Geruch ist angenehm sanft ,allerdings ist der erste Kontakt erst einmal erfrischend. Gäääääänsehaut garantiert. Nun aber Geschrubbe Vol. 2 – über die betroffenen Stellen ordenlich drüber wischen. Und jetzt vier Wochen lang nur zweimal täglich wiederholen. Tooooll.

Nach diesem ganzen Abreiben kommt jetzt endlich mal was rauf und zwar das Schönheitsöl von Alverde. Genau das brauch ich!!!! Also rauf damit und für die Extra Portion Durchblutung, mit der Bürste einmassieren. Vielleicht hilft viel ja doch viel. (Fingers Crossed)

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Text über das BiOil.Ich habe nämlich Wachstumsstreifen, vorwiegend am Po und den Schenkeln. Gaaaanz normal, kein Problem und doch stört es mich. Deshalb nehme ich das einfach auch noch mit in meine Rituale auf und hoffe einfach auf das Beste. Der Geruch und die Konsistenz sind super angenehm. Nicht ganz so schwer wie das Schönheitsöl von Alverde und es zieht dementsprechend auch schneller ein. Allerdings auch hier wieder zweimal täglich anwenden. Weiß ich jetzt nicht wie ich das finde.

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Wenn’s mal nicht glatt läuft! – Stressfaktor Cellulite Part 1

Wenn’s mal nicht glatt läuft! – Stressfaktor Cellulite Part 1

Ich schlage meinen Taschenkalender auf und blättere durch die Wochen. Der April ist fast passé, der Mai steht vor der Tür und beim Lesen des Wortes „Juni“ wird mir gleich ganz warm ums Herz. Der 21. 06. 2016 ist mit einem fetten Kugelschreiberherz doppelt und dreifach umkritzelt und ich werde „dezent“ darauf hingewiesen, dass bald Sommeranfang ist. Endlich wieder der betörende Geruch von Sonnencreme auf der Haut, barfuß auf dem glühenden Asphalt schlendern, ein gemütliches Grillerchen an der Spree oder vorm Späti sitzen und Wassereis essen bis spät in die Nacht. Und aufgrund von akuter Strandbedürftigkeit und Sonnenhungrigkeit kramen wir unsere Bikinis aus den Schränken und hoffen nun auf das Beste 🙂

 

Aber wie oft schmeisse ich mich nach dem Winterschlaf in den Bikini und sage: „Läuft bei dir! Prädikat „Strandtauglich“ ausgestellt!“? Nie! Die Haut ist noch nicht gebräunt und sowieso möchten meine Beine nicht so wie ich das gern hätte. Jetzt dreht und wendet man sich vor dem Spiegel, auf der Suche nach dem nachsichtigen Licht. Aber die kleinen frechen Dellen und Hügelchen wollen nicht weichen. Pure Ernüchterung ahoi!

 

Die meisten Frauen setzen sich mit dem Thema Cellulite auseinander. Die Fettablagerungen sind  besonders an Armen, Schenkeln und Po present. Gründe für diese Merkmale sind vielseitig: es kann an einem Mineralienmangel im Körper liegen und auf eine Übersäuerung basieren. Auch Übergewicht, aber insbesondere eine Bindegewebsschwäche ist für diese Hautunebenheiten zuständig. Die Haut von Frauen ist elastischer, denn unsere Gewebsfasern verlaufen parallel anstatt netzartig, wie es bei Männern der Fall ist (ungerecht, nicht wahr!? hihi). Wenn sich nun Fettzellen, sogenannte Litozyten, vergrößern (und diese können sich bis zum 200fachen ihrer Größe aufpumpen!), dann drücken sie sich durch eben diese Kollagenfasern. Das ist der Grund für die kleinen Ärgernisse an Beinen, Hintern und Bauch. Aber machtlos sind wir keinesfalls. Durch eine bedachte Ernährung, genügend Bewegung und die richtige Bodypflege können die (Cellulite-) Wogen geglättet werden!

 

Also haben Iria und ich uns ganz waghalsig ins Beauty- Getümmel geschmissen und sind dem Versprechen der Schönheitsindustrie gefolgt, eifrig auf der Suche nach DEM Wundermittelchen. Unsere dm- Körbchen haben wir je mit einem Peeling (Traclemoon) und einer Massagebürste/ einem Massagehandschuh bestückt. Iria hat sich zudem mit Bi- Oil gegen Dehnungsstreifen eingedeckt. Ich habe mir Algenwickel von Balea gekauft und meinen Einkauf mit einem Anti- Cellulite- Öl von Garnier komlettiert.

 

Get the Wellness- Party started!

Bevor ich mit den Algenwickeln anfange, muss die Haut gereinigt werden. Nach dem normalen Abduschen führt ein InDusch- Peeling zum Abtragen von Hautschüppchen bei. Diese ist wie eine normale Duschcreme anzuwenden und ist deswegen super zeitsparend und für den täglichen Alltags- Gebrauch optimal. Mit der Massagebürste kann das Peeling sanft anmassiert werden und führt zur besseren Durchblutung des Bindegewebes. Kleiner, aber nicht so feiner Tipp: beim Duschen zwischen warmen und kalten Wasser wechseln, regt die Durchblutung zusätzlich an. Mit dem kalten Abspülen sollte die Badesession beendet werden. Nichts für prädestinierte Warmduscher!

 

Nun habe ich die Algenpackung von BALEA am Wickel! Diese Röllchen gibt es paarweise, sodass für jedes Bein ein Tuch verwendet werden kann. Die Anwendung ist sehr easy: wenn man den Dreh raus hat, dann braucht man zehn Minütchen um sich vollständig einzupacken. Einfach am Knie starten, den Anfang festhalten und dann wickeln, wickeln, wickeln. Die Hüften und der Po werden auch bedeckt. Das Ende des Tuches einfach in eine Lage hineinstecken. Das andere Bein wird genauso behandelt und fertig ist der Mumien- Look! Die Einwirkzeit beträgt 10 Minuten und kann danach leicht abgewickelt werden. Ein Handtuch sollte man dabei immer in greifbarer Nähe haben, denn die Tücher sind, logisch, recht nass durch das Thermalwasser und das Meersalz. Zusätzlich wurden sie in pflegenden Wirkstoffen getränkt.

 

 

Mein Eindruck: richtig angenehm auf der Haut, die Wickel sind irre kühlend (ich fühle mich, als hätte ich großflächig Zahnpasta aufgetragen), was sehr wohltuend ist, gerade bei schweren und geschwollenen Beinen. Der Geruch ist sehr angenehm und überhaupt nicht gewöhnungsbedürftig (und bei dem Wort Alge war ich kritisch). Das Tragegefühl ist auch comfortable, denn es fühlte sich wie eine Strumpfhose an:)

Das Endergebnis: Die Haut ist wunderbar befeuchtet, sie fühlt sich sofort zarter und frischer an, wenngleich keine optische Verbesserung zu sehen ist (wovon auch niemand ausgegangen ist nach einmaliger Anwendung). Der Tipp des Herstellers: kontinuierliches Anwenden, will heißen, einmal die Woche, einen Monat lang. Ich befinde mich im Selbstversuch und lasse euch alles über meine Erfahrungen wissen:)

 

Nach der Algenwickel- Behandlung öle ich die Beine plus Po mit dem Garnier- Bodytonic ein, da sie eine sofortige Straffung der Haut und eine äußere Milderung der Cellulite verspricht. Dieser Balm besteht aus ätherischen Ölen von Zitrone, Mandarine und Grapefruit. Mit leicht kreisenden und knetenden Bewegungen oder aber durch leichtes „Einbürsten“ mit der Massagebürste kann sie aufgetragen werden. Ich entscheide mich für die Bürste und empfinde sowohl das Gefühl, als auch den Geruch und Konsistenz als angenehm. Der Geruch ist, wie die Inhaltsstoffe schon versprechen, sehr frisch und frühlingshaft. Die Konsistenz ist recht ölig und zieht langsam ein. Also einölen, in die Hose schlüpfen und los ist nicht drin. Ich verwende das Tonic nun morgens und abends und warte zwei Wochen, denn dann sollen die äußeren Anzeichen von Cellulite gemildert sein.

 

Wie ein aufgeregtes Kind am Weihnachtsabend laufe ich nun täglich morgens vor den Spiegel und drehe und wende mich, immer noch auf der Suche nach dem nachsichtigen Licht. Mal schauen, was passiert! In einem Monat gibt es ein ausführliches Update!

Ich kann warten, bis zum 21.06.2016 habe ich ja Zeit 🙂

 

 

Nachtrag: Ich ändere mein Ernährungsprogramm bzw verschärfe es, indem ich versuche, möglichst auf Salz und Zucker zu verzichten (es verkleben die Hautzellen, die Elastizität lässt nach), ich nehme besonders viel Flüssigkeit wie Wasser oder Tee zu mir, die Aufnahme von Vitamin C und E, Ballaststoffen, Mineralstoffen und Proteinen ( z.B Eiweißshakes) sind besonders wichtig. Auch säurebildende Nahrungsmittel wie Alkohol oder Fleisch versuche ich zu vermeiden. Basische Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse, schränken den Prozess der Cellulitebildung ein. (Betonung liegt stets auf Wort „Versuch“, da es mir besonders schwer fällt, meine Ernährungsgewohnheiten zu ändern)

Ich versuche durch kontinuierliche Bewegung, meinen Körperfettanteil zu reduzieren und somit den Cellulitedellen den Gar aus zu machen. Körperliche Betätigung wirkt durchblutungsfördernd, stoffwechselanregend, hautstraffend und entsäuernd. Wie bereits in einem anderen Artikel beschrieben, befinden wir uns im Lauftraining für den AVON women run am 21. 05. 2016, sodass ich mich zur Zeit besonders auf das Ausdauertraining konzentriere. Durch Joggen, schwimmen oder Fahrrad fahren kann das Körperfett regelrecht schmelzen, sodass die Cellulite eh keine Chance mehr haben kann und wir fabelhaft vorbereitet in den Sommer 2016 starten können:)

 

Also, auf geht’s Ladies, abgerechnet wird am Strand! 🙂

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DER AVON FRAUENLAUF 2016 – und wir sind dabei!

DER AVON FRAUENLAUF 2016 – und wir sind dabei!

Was haben wir uns nur dabei gedacht? Dass es genau unser Ding ist 🙂

Am 21. Mai 2016 ist es nun soweit und Avon veranstaltet den alljährlichen Frauenlauf in Berlin. Dort finden sich mehrere Tausende Ladies zusammen, um gemeinsam die Distanz von 10 Kilometern zu bestreiten. Und dieses Mal mischen wir mit! Natürlich hoffen wir auf eine Menge Spaß, aber auch auf die Herausforderung, die dieses Ereignis mit sich bringt. Vorallem aber möchten wir mit unserer Teilnahme den Zweck dieser Veranstaltung unterstützen, denn das Motto lautet „Laufen gegen Brustkrebs“.

 

Und jetzt einmal für unsere grauen Stresshärchen: was ist mit der Kondition? Wo hat sie sich versteckt? Unser „Konditionstraining“ bestand bisher aus dem täglichen Warm- Up auf dem Crosstrainer oder der gelegentlichen Jogging- Runde an der Spree. Aber auch nur, wenn das Wetter schön war… die Temperatur mitspielte… und die Lieblingssporthose nicht in der Waschmaschine lag (was „leider“ und „unglücklicherweise“ fast immer der Fall ist ;D ). Wie ihr lesen könnt, sind wir an Ausreden nicht verlegen.

 

Aber diese Entschuldigungen werden uns im Mai nicht fabelhaft durch das Ziel tragen, also müssen wir nun selbst unsere Hintern bewegen (und nicht nur bei den Squats!).

 

Also auf die Plätze, fertig, los!

 

Vorab zu erläutern ist die Tatsache, dass, wenn wir von Kondition schreiben, wir nicht nur die Ausdauer meinen. Vielmehr ist die Ausdauer neben der Beweglichkeit, der Schnelligkeit und der Kraft nur eine Unterkategorie des Überbegriffs Kondition. Also wenn wir unsere Ausdauer steigern wollen, müssen wir sowohl Kraft-, als auch Schnelligkeitstraining ausführen. Den Körper ausreichend zu dehnen ist ebenfalls ein oft unterschätzter Faktor, den wir uns aber seit dem Muskelaufbau im Fitnessstudio sehr zu Herzen nehmen. Eine weitere Erkenntnis ist, dass wir das   Krafttraining in jedem Falle fortführen sollen, um nicht nur demnächst im Bikini zu glänzen, sondern um das Verletzungsrisiko zu vermindern und einen effizienten Laufstil zu fördern. Bisher kümmerten wir uns im Krafttraining überwiegend um die weißen, dickeren Muskelfasern, welche viel Kraft anbieten und schnell kontrahieren und somit rasch ermüden. Im Ausdauer-workout legen wir nun den Fokus auf die roten Muskelfasern, welche dünner als die weißen sind, aber auch langsamer kontrahieren und einen geringen Energieverbrauch aufweisen. In der Recherche zu diesem Thema wurde erklärt, dass es einfacher ist, weiße in rote Muskelfasern umzuwandeln, was bedeutet, dass der Aufbau von Ausdauer einfacher ist, als Kraft.

 

Wir sind gespannt und befinden uns im Selbstversuch 🙂 Am 21. Mai 2016 werden wir dann erfahren, ob wir durch kontinuierliches Lauftraining das große Ziel, die 10 Kilometer- Marke, erreichen können.

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IN Shape – Viele Wege führen nach Rom

IN Shape – Viele Wege führen nach Rom

Nadja und ich sind vollkommen unterschiedliche Typen, wir starten von zwei komplett verschiedenen Punkten und haben trotzdem ein gemeinsames Ziel. In fabulous shape zu sein. Nadja will abnehmen und ich will zunehmen. Es ist beides ein unglaublich anstrengender Weg, der viel Disziplin fordert. Trotzdem sehen unsere Ernährungen und Aktivitäten ähnlich aus. Was es für uns natürlich einfach macht, unser Training gemeinsam durch zu ziehen und diese Ziele, in Shape zu kommen, zusammen zu erreichen. Denn es ist natürlich einfacher diesen Schritt zu Zweit zu gehen.

Wir haben vorher schon lange zusammen getanzt (daher kennen wir uns auch – Romantic Love Story ;P) und dachten immer wir sind zwei fitte Mädels. Als wir nach Berlin gekommen sind haben wir uns in demselben Fitness Studio angemeldet und nach der klassischen Art angefangen. Ab und an mal hingehen und am Ende des Monats meckern, dass es nichts bringt. Na fühlt sich schon jemand angesprochen? Dann im Sommer mal zwei drei Monate Pause machen, weil das Wetter doch viel zu Schade ist um drinnen zu sitzen. Jetzt vielleicht? Zwischendurch lässt man sich doch nochmal sehen, denn man bezahlt ja schließlich.

Na klar kann man das so durchziehen. – Allerdings verändert sich da leider nicht allzu viel.

Haben wir dann auch gemerkt. Nun geht’s aber los und all unsere Erfolge, Misserfolge, Tipps und Neuerlerntes teilen wir nun mit euch auf dieser kleinen Seite und regen euch hoffentlich an mit uns den Weg zu gehen – Gemeinsam in fabulous shape zu kommen.

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