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Bershka Starts Moving

Bershka Starts Moving

Mal wieder sind wir unterwegs im Sportklamotten Dschungel. Wo geht es dieses Mal hin? Zu Bershka.

Bershka bietet für Damen und seit kurzem auch für Herren eine eigene Sportkollektion an. Und die Damenkollektion ist auf jeden Fall einen Artikel wert. Anfangs waren Design und Umsetzung noch nicht ganz so ausgeklügelt. Nette Ideen, aber nicht ganz durchdacht, konnte man die Anfänge wohl nennen. Vor allen Dingen waren sie eher wenig für den aktiven Gebrauch geeignet, da sie teilweise einfach in Action wortwörtlich „vom Arsch geplatzt“ sind, was für eine Sportkollektion eher wenig von Vorteil ist. Mittlerweile sind die Teilchen wirklich ihr Geld wert.

Wichtig: Bei Bershka ist anprobieren das A und O. Denn nicht nur Größen fallen hier unterschiedlich aus, sondern auch die Qualität der Stoffe gerät manchmal daneben. Während ein Modell in grau super sitzt, ist es zum Beispiel in schwarz teilweise durchsichtig. Die zieht man zweimal an und dann hat es sich erledigt. Ab auf den Kleiderschrank-Friedhof. Und wozu kauft man sich dann eine Sporthose ohne sie zu benutzen?

Wichtiger Tipp: Vor dem Kaufen den Squatcheck nicht vergessen!!

Wir sind also mal wieder in fabelhafter Mission unterwegs.

Bershka Klamotten sind schon lange in unserer Sportsachensammlung vertreten. Es ist eben einfach günstig und eigentlich wollten wir von den tollen Sachen berichten, die es im Sale so zu haben gibt und somit nooooch billiger sind. Zu unser aller Glück gibt es seit vergangenem Montag eine brandneue Kollektion mit neuer Farbkombination.

Und wir haben natürlich keine Kosten und Mühen gescheut, die Neuheiten für euch und für uns zu testen.

Los gehts:

Die Farbkombi gefällt uns vornab wirklich gut, weil es einfach mal was neues ist, nach den ganzen Pastelltönen und Neonfarben der letzten Saison.

Die allgegenwärtige Farbe ist ein sattes Kaminrot, in Verbindung mit grau, schwarz und weiß erhältlich. Nichts neues, innovatives, aber trotzdem überzeugend.

Outfit 1

Die Hosen bei unserem ersten Testoutfit sind in der Kombi rot/schwarz. Man kann im Design starke Ähnlichkeiten zu den führenden Sportmarken erkennen, natürlich um Längen günstiger zu haben. Was schon einmal sehr gut ist.

Beide Hosen sind aus etwas dickerem Material ( Nadjas Hose ist sogar von innen leicht angeraut ) und somit gute Hose für den Herbst/Winter – also nichts für derzeitige Temperaturen. Die Nähte sind beim ersten Probieren stabil und flexibel, Passform lässt für unsere Verhältnisse allerdings ein wenig zu wünschen übrig. Die Naht geht gerade über den Po und teilt das Gesäß somit in zwei unattraktive Hälften. Darüber hinaus hat der Bund schlichtweg zuviel Stoff für unseren Geschmack. Schade. Während meine Hose hinten am Bund eine Tasche mit Zipper besitzt, hat Nadjas Hose nicht mal ein kleines Fach.

Fazit: Günstig in der Anschaffung, aber ohne richtigen Fit und Gadgets für uns leider nicht auf der Wunschliste

Als Highlight in unserem Outfit haben wir einen Pullover und ein Oberteil in weiß, ebenfalls mit roten Akzenten. Sie überzeugen auf den ersten Blick optisch definitiv. Doch der Oversize-Pullover mit der Aufschrift „Athlete“ ist an den Ärmeln ein wenig zu eng, am Körper zu weit und der Stoff ist nicht atmungsaktiv. Das Sweater ist ein Teilchen für den lockeren Lifestyle-Gebrauch aber leider nicht für die sportliche Anwendung. Das Top hat wie der Pullover an den Ärmeln ein schickes Detail am Bund. Passform hier ist wirklich überzeugend und super für den aktiven Einsatz. Daumen hoch hierfür.

In der Kollektion gibt es bisher zwei Sport-BHs, einen davon in drei verschiedenen Farben mit super Optik und Passform. Halt und Länge sind perfekt für den Sport geeignet, sowohl als BH oder einfach als Oberteil. Außerdem schummeln sie eine schöne Form in Brust und Taillenbereich. Für Frauen mit ein wenig mehr Oberweite ist der optimale Halt womöglich nicht mehr gegeben.

Der andere Sport BH ist vom Muster her natürlich geschmackssache, trifft meinen aber ganz gut. Ich liebe das gekreuzte Rückenteil und der Halt ist schon mehr als Medium (für das er ausgeschrieben wurde) Außerdem ist das gute Stück größenverstellbar und besitzt herausnehmebare Pads. Alles in allem bin ich total überzeugt, glaube aber, dass auch hier Frauen mit größerer Oberweite nicht optimal unterstützt werden. Ansonsten TOP!

Mit 12,99€ sind die einfachen Sport-BHs unser absoluter Gewinner. Für einen kleinen Taler erhältlich und durch die verschiedenen Farben optimal im Mix and Match Prinzip anwendbar.

Nächste Woche gibt’s zwei weitere Outfits im Test, also bleibt gespannt und lasst uns wissen, welche Kollektionen ihr gern mal im Test sehen würdet.

Bis dahin

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Fischköppe im Großstadtdschungel

Fischköppe im Großstadtdschungel

Vor gut 13 Jahren haben wir uns das erste Mal getroffen, beim Tanztraining auf Rügen. Ja, wir kommen ursprünglich von der größten und schönsten Insel Deutschlands.

 

Es war vielleicht nicht Liebe auf den ersten Blick – aber wann ist es das schon? Als wir beim Tanzen unsere gemeinsame Leidenschaft entdeckt haben, ist das Feuer füreinander dann entfacht.

Jahre später hält unser Band auch in einer 3,5 Millionen-Metropole immer noch wie eh und je. Mittlerweile leben wir schon über fünf beziehungsweise vier Jahre in Berlin und haben hier unsere Begeisterung für Fitness entdeckt (mit Vorliebe für den Legday) Wir hoffen natürlich, dass noch viele weitere Passionen dazu kommen, die wir teilen können und in Zukunft auch mit euch auf unserem fabelhaften Blog. Die Idee für die Seite kam uns im Vapiano am Ku’damm, wo wir all‘ unsere Gedanken auf ein Zettelchen von einem Kellnerblock gekritzelt haben.

 

Sportskanonen ist wohl das letzte, was einem einfällt, wenn man auf Rügen mal fragen würde, was einem bei Nadja und Iria einfällt. Tanzmäuse würde da wohl eher passen (der eine oder andere würde möglicherweise sogar von Tanzschwestern reden). Auch Tanzen ist Sport, keine Frage, allerdings war das dann auch schon alles, was unser sportliches Repertoire so hergegeben hat. Weder Können, noch Wille war da.

Tja, aber Zeiten ändern sich, man wird ja auch nicht jünger und die Ansprüche, die man an sich selbst stellt, werden auch nicht weniger. Wir sind vielleicht immer noch nicht die Sportskanonen schlecht hin, wenn es aber so weit ist (und das kann nicht mehr lange dauern, wir spüren schon das Kribbeln in den Muskeln) dann geben wir euch Bescheid.

 

Bis dahin, ihr Lieben..

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Just get it

Just get it

Wir lieben Nike – Man fragt sich: „wer tut das nicht?“

Ja, alles ist einfach schön: Schuhe ,Sportausrüstung, Accecoires. Egal was es ist, alles auf den Punkt. Aber machen wir uns nichts vor: Nike verschlingt unser Geld. Nike heißt Eskalation. Unsere Sammlung ist nicht annähernd vergleichbar mit den anderer Nike Fans, allerdings lieben wir unsere paar Teilchen genauso sehr, wie alle anderen auch. Jedes Mitglied in unserer kleinen Nike-Familie wird wohl überlegt, denn Geld ausgeben schmerzt. Allerdings ist die Qualität schlicht und einfach überzeugend, auch wenn es alles andere als schlicht und einfach ist. Die Passformen sind perfekt, das Design trifft genau unseren Geschmack, die Stoffe sind immer hochwertig und die Haltbarkeit der Stoffe ist unschlagbar. Sogar den „Squatcheck“ bestehen die Babies. Wäre da nicht der Preis.

Nike hat sich schon längst aus den Fitnessstudios heraus gemogelt. Diese Sportmarke ist wohl die innovatiste und ein Vorreiter für Trends und Styles. Nike etabliert sich auf den Strassen und in den Clubs. Sie verbinden Funktion mit Style, Komfort mit Chic, Einfachheit mit dem Raffinierten und genau dieses „Rundum- Paket“ lieben wir!

Auf jeden Fall spielt Nike in unserem Trend-Barometer ganz oben mit.

Sobald man den Swoosh nur schon sieht, ist es doch schon um einen getan. Bei Nike weißt du was du hast. Es ist definitiv die sichere Schiene, egal ob Qualität, Tragekomfort oder Auswahl.

Doch das ist natürlich nicht alles. Nike ist einfach DER Name schlechthin. Man schmückt sich hier schon lange nicht mehr mit den Sachen allein – nein. Man trägt in erster Linie den Namen. Es gibt kaum vergleichbare Unternehmen, die ihre Hausaufgaben, in allen Gebieten, so fantastisch machen.

Genug von der Schwärmerei, denn trotz alledem gibt es eben diesen einen Minuspunkt. Den Preis. Natürlich sind die Produkte nicht extrem Teuer wie Designer Sportmode von Mara Hoffman. Trotzdem ist mit einem einfachen Studenten -oder Auszubildenenkonto, leider eher selten an eine Anschaffung von Nike zu denken.

Wenn wir also vergleichbare Kleidung in einem anderen Preissegment finden, dann seid ihr die Ersten, die es erfahren. Oder vielleicht habt ihr ja schon den ein oder anderen Geheimtipp für uns?

Deshalb strecken wir in Zukunft unsere Fühler in alle Richtungen aus. Bis dahin

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Bootylicious

Bootylicious

Hey Ladies,

heute geht’s um unser bestes Stück. Den perfekten Po – wer will ihn nicht haben? Es gibt ihn in allen Ausführungen: klein, groß, flach oder rund. Der perfekte Po sollte aber vor allen Dingen eins sein, und das ist knackig. Und dafür muss Frau nun mal was tun. (Mann natürlich auch, so einen Apfelpopo bekommen wir auch gern mal zu Gesicht) Mit so mancher Frau hat Mutter Natur es ganz gut gemeint, während manch Andere ein bisschen weniger abbekommen haben. Aber wir können ja mit allem arbeiten. Denn glücklicherweise besteht der Hintern aus Muskeln und kann genauso wie der Bizeps trainiert werden. Tatsächlich ist es sogar der größte Muskel im menschlichen Körper.

Eine kleine Auswahl von Übungen für den Pöker haben wir hier zusammen gestellt. Ganz ohne großen Aufwand kann man sie im oder außerhalb des Fitness Studios ausführen.

Squats, Squats, Squats

Schlechte Nachrichten für Kniebeugen-Faule – ohne geht’s bei uns leider nicht. Egal in welcher Ausführung, Squats sind immer mit dabei. Aus dem einfachen Grund, dass sie einfach suuuuper effektiv sind und durch unterschiedliche Varianten Bauch, Beine, Po und sogar den Rücken unterschiedlich stark beanspruchen. Ganz einfach gesagt : Ohne Squats – keinen Knackarsch.

Wenn wir also schonmal beim Thema sind fangen wir direkt mit einer von dutzenden Variationen an.

Wie bei jedem Workout, sollte man sich vorher ein wenig aufwärmen. Wie wäre es mit einer Runde lockerem joggen, einfach auf der Stelle laufen oder vielleicht einem kurzen HIT Training vorneweg und schon kann es los gehen.

Jump Squats

Ganz einfach! Wir gehen in die klassische Kniebeuge. Vorsicht bei der Haltung, Girls. Wir fangen schulterbreit oder breiter an. Den Rücken gerade halten, Bauchmuskeln anspannen und Knie nicht nach innen weg knicken lassen oder zu weit nach vorne bringen. Man sollte die Füße unter den Knien nicht verschwinden lassen. Die Knie gehen in der Bewegung eher nach außen als nach vorn.

Von dort aus springen wir gestreckt bis in die Zehen nach oben in die Luft. Soweit wir uns nur vom Boden abdrücken können. Und beim Landen direkt wieder zurück in die Ausgangsposition. Ohne in der Mitte abzustoppen und davon noch vierzehn Wiederholungen. Sehr gut! Für eine kleine Herausforderung: Kommt nach 15 Wiederholungen wieder in der Kniebeuge an und wippt in der Stellung 15 mal auf und ab, mit kleinen Bewegungen. Kommt nicht ganz nach oben, ihr bleibt am besten bei maximal zwei Zentimetern. Ohhh ja und jetzt sollte es schon in den Oberschenkeln brennen.

Bulgarian Split Squats

Stellt euch vor ein Bett, eine Box oder ähnliches und legt ein Bein darauf ab. Positioniert euch nicht zu nah oder zu weit weg von der Vorrichtung. Es ist nicht weiter schlimm, wenn es etwas dauert bis man die richtige Stellung gefunden hat. Priorität ist immer die richtige Haltung. Anfangs hat manvielleicht ein wenig Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu finden, das geht allerdings nach ein paar Wochen Training verloren.

Und nun wieder runter in die Kniebeuge. Die Füße sollten auch hier wieder unter den Knien sichtbar bleiben. Fabelhaft! Nach insgesamt 15 Wiederholungen, die gleiche Prozedur mit dem anderen Bein ausführen.

Beinrückheben

Legt euch auf den Bauch auf deine Vorrichtung,so dass die Hüfte knapp unterhalb der Kante anfängt (siehe Bild) und haltet euch entweder fest oder legt die Hände unter die Stirn. Nun hebt und senkt die Beine 15 mal, der Po bleibt angespannt. Bei Bedarf kann man noch ein Gewicht zwischen den Füßen halten oder Gewichtsmanschetten anlegen.

Box Jumps

Für diese Übung stellen wir uns schulterbreit vor eine Box, Stufe oder Erhöhung. Bitte darauf achten, dass das Hilfsmittel deiner Wahl sicher steht, denn mit gebrochenen Knochen ist uns allen nicht geholfen. Also alles doppelchecken. Wenn das getan ist machen wir uns bereit mit ordentlich Kraft abzuspringen. Wir gehen in die Kniebeuge holen ordentlich Schwung, um auf unserer Vorrichtung im (wie soll es anders sein?) Squat zu landen. Zurück in die Ausgangsposition und die ganze Geschichte nur noch 14 Mal wiederholen.

Das ist nur eine klitzekleine Auswahl von unserem Legday-Repertoire. Falls ihr noch Interesse habt, können wir natürlich noch Teil 2,3 und 4 ranhängen. Denn da gibt es eiiiiiiiiniges. Also immer raus damit.

Und wie schon gesagt, gibt es etliche Variationen von Kniebeugen. Am besten ihr probiert Stück für Stück einfach ein paar aus und seht dann selbst, in welchen ihr euch sicherer fühlt und könnt euch dann immer noch steigern. Übung macht den Meister. Squats waren für uns auch erst das verhasste Thema, das man am Ende eines Trainings nochmal so kuuuuuurz angeschnitten hat. Sobald man aber die ersten Erfolge sieht, kann man gar nicht mehr genug von ihnen bekommen (SUCHTGEFAAAAHR). Also Arschbacken zusammen kneifen, Augen zu und runter mit der Kiste.

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