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Bist du ein Gymbag-Swagger?

Bist du ein Gymbag-Swagger?

Wir haben uns auf die Lauer gelegt und uns durch das Dickicht des Sporttaschen-Dschungels gekämpft. Wir sind auf unserer Safari auf ein lautes und buntes Durcheinander von Farben und Formen gestoßen, es bietet sich eine schier endlose Vielfalt an Styles: dort gibt es die schrägen Vögel, die mit dem pompösen Aussehen. Wir erblicken aber auch die eher schmucklosen Vertreter. Ganz verblüfft sind wir von den Chamäleons mit ihrem Talent für die perfekte Tarnung. Sie passen sich jedem Umfeld hervorragend an und stecken deswegen voller Überraschungen.

Aus unserer Recherche heraus haben wir die schönsten, überraschendsten und stylischsten Modelle für euch aufgelistet (vielleicht findet ihr euren Gymbag-Style ja wieder, lasst es uns wissen hihi)!

Die Extravagante

Die extravagante Sportbag von Adidas by Stella McCartney zeichnet sich durch Chic aus. Sie besticht durch raffinierte Schnitte und hochwertige Materialien. In den Farben hält sie sich jedoch zurück. Die Devise lautet „das besondere Etwas“. Die vielfältigen und praktischen Funktionen und Gadgets sind den Trägerinnen nicht sehr wichtig, allerdings der sportliche Style, denn die extravagante Tasche schreit förmlich: „seht her, ich geh zum Fitness und sehe fabelhaft dabei aus!“. Das Gym-Outfit immer on Point und mit der richtigen Bag eine fabelhafte Kombination.

Inhalt: es lassen sich diverse hochwertige Beautyprodukte erkennen, für das spontane Wellnessprogramm ist gesorgt (Saunatuch). Besonderer Fund: das Calvin Klein- Sporttop für den stylischen Auftritt im Ladiesbereich, unter einem Oversize- Pulli oder auf dem neuesten Snap.

Unser Fazit: Selfiegarantie! Und in jeder Situation ein echter Hingucker!

Die Minimalistische

Betrachten wir es nüchtern – Schnickschnack benötigt dieses Modell von Adidas nicht, um aufzutrumpfen. Auffallen um jeden Preis? Nicht ihr Ding. Und überhaupt keine Experimente in Größe und Farbe. Die Form der Minimalistischen, gepaart mit dem Jeansmaterial, kommt jung und frisch um die Ecke und bietet Platz für das Notwendigste.

Inhalt: für den fixen Besuch im Sportstudio mit Minimalausrüstung ideal. Ein Duschbad, ein Shampoo in Reisefläschchen (Reiseset im dm ab 2,95€). Ebenso im Miniformat: Bürste, Reiseföhn. Besonderer Fund: der Proteinshaker in Miniaturgröße, enttarnt sich eigentlich als Salatshaker, aber der Kreativität sind doch keine Grenzen gesetzt (im Xenos für 3 Euro).

Unser Fazit: quadratisch, praktisch, gut.. so oder so ähnlich, aber auf jeden Fall handlich.

Die „Wohnung-to-go“

Hier wird nicht gegeizt, hier wird der Survivalkoffer gepackt! Die Halterin einer solchen Tasche ist eine kleine Chaotin und benötigt viel Stauraum für… für was eigentlich? Für KRAM! Aus diesem Grunde muss die XXL-Bag von Helly Hansen auch einiges aushalten: die Stoffe sind äußerst strapazierfähig und von hochwertiger Natur. Mit einer stolzen Länge von 72 cm bietet dieser Beutel eine Menge Platz und diverse Innentaschen, um zumindest Ordentlichkeit vorzutäuschen 🙂

Inhalt: das größte Modell ist auch gleichzeitig das Vollste! Wir werfen einen Blick hinein und finden neben gewöhnlichen Gym-Utensilien auch diverse Bodycreams, zwei komplette Outfits, zigtausend Haargummis, leere Proteinriegel-Verpackungen und ein Handyladekabel. Besonderer Fund: drei Bodylotions, teilweise halbleer (hier lässt sich das gesamte Ausmaß des Chaos erkennen:D .. ich muss euch gestehen: ich finde mich in dieser Variante absolut wieder hihi )

Fazit: das Mysterium der Frauenhandtasche lebt!

Das Chamäleon

Kennen wir nicht alle diese Situation bei Alltagshandtaschen: man besitzt zig von diesen, aber muss das Innenleben ständig umräumen (z.B. Portemonnaie, Schlüssel, Ladekabel, Handcreme). Deswegen gehen morgens oft wertvolle Minuten verloren, weil wir noch damit beschäftigt sind, uns zusammenzukramen. Dieses Modell von Desigual schafft Abhilfe, denn sie performt sowohl auf den Straßen Berlins fabelhaft, als auch in den Umkleidekabinen des Fitnessstudios. Ihre Attribute sind ganz klar: trendaffin und kompakt, mit Überraschung im Innenleben, denn hier zeigt sie ihr Können mit ihren drei Extrafächern. Optimal für den spontanen Sprung ins Studio. Und nach dem Workout ab zur Party. Das Chamäleon ist für all diejenigen, die auf unkompliziert stehen.

Inhalt: Mini ist Muss! Aufgrund des begrenzten Platzes fällt alles XS aus. Hier mixt und matched man Sport und Alltag: Minicreme, Deo und Handy sind Stammgäste dieser Gymbag. Besonderer Fund: die klappbare Haarbürste mit integriertem Spiegel.. die unschlagbare Kombi!

Fazit: wenn die Tasche schon fertig gepackt ist und du sie immer dabei hast, dann gibt es doch eigentlich keine Ausreden, um das Workout zu schwänzen 😉

Die Sporty Spice

Bunt, bunter, die Sporty Spice! Hier kombinieren sich sämtliche Rosa- und Pinkfacetten mit den neuesten Modetrends. Dieses farbkräftige Modell von Nike erinnert formtechnisch zwar an den Retro- Sportchic (der gerade wohl in all unseren Kleiderschränken Einzug hält, oder?!), dreht dafür aber farblich voll auf. Nicht einmal Neon kann sie stoppen!

Inhalt: und auch der Innenraum kann sich sehen lassen: der feste Boden für Standfestigkeit, eine Zippertasche + zwei offene Taschen gegen das aufkommende Chaos. Die Ausrüstung macht der Sporty Spice-Bag alle Ehre. Ein Stretchband, Ankleweights, ein Handyhalter für’s Joggen und als besonderer Fund: die farbig passende Yogamatte mit floralem Muster.

Fazit: Stil vom Zopfgummi bis zum Turnschuh. Die Gymbag agiert hier als auffälliges Statement-Teilchen und setzt dem gesamten Auftritt das Krönchen auf!

Die Unisex-y

Bock auf lässig und unkompliziert, aber vor allen Dingen individuell? Hier bist du richtig, denn coole Materialien und entspannte Schnitte zeichnen diesen Beutel von Adidas aus. Filigrane Details suchen wir hier vergebens, allerdings wird mit halbtransparenten Stoffen gearbeitet (was aktuell ein Must-have ist!). Dieser Rucksack kann variabel im Alltag eingesetzt werden und sieht allzeit einfach SWAG aus. Die grobe Kordel als Verschluss, die neutrale Farbe und der Fakt, dass der „Seasack“ als Backpack benutzt werden kann, macht dieses spezielle Stückchen unisex.

Inhalt: In dieser Gymbag kann man sich definitiv verlieren, da sie so viel Stauraum bietet! Eine Zippertasche bietet den nötigen Platz für wichtige Kleinteilchen wie Handy oder die Membercard für’s Studio. Besonderer Fund: die Besitzerin der Tasche liebt es lockerflockig und steht total auf die Jogginghosen ihres Freundes, die sie sich immer für’s Cardiotraining stibitzt.

Fazit: diesen individuellen mix-and-match-look finden wir super und lieben die neuen und vielfältigen Möglichkeiten, die sich aus so einem Style-Mix ergeben!

Ganz egal, was eine Sporttasche für dich darstellt, ob ständiger Begleiter oder Survivalpack, Lieblingsaccessoire oder einfach nur der Krimskramsbeutel.. jede Gym-Besucherin erfindet ihren persönlichen Modestil, also warum nicht auch bei ihrer Sporttasche? Sie ist absolutes Statement-Teilchen zu jedem Ouftit und in jeder Alltagssituation, also ein echtes Multitalent! Wir dürfen der Gymbag also in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit schenken 🙂

Bis dahin, ihr Schnuggis..

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Fab Abs

Fab Abs

Nun aber mal an’s Eingemachte. In der Regel trainieren wir drei Mal die Woche unseren Bauch im Anschluss an unsere Workouts im Fitnessstudio oder aber nach dem Joggen. Drei mal ist eine gute Anzahl die Bauchmuskeln nicht zu überfordern, auch wenn das die Muskeln im Körper sind, die es am besten vertragen. Mit unserer Routine hat man zwar einen leichten Muskelkater ist aber fit genug, das kleine Training mehrmals die Woche durchzuführen. Denn wie bei allen Muskeln ist es wichtig konsequent zu trainieren. Mit einem Durchgang die Woche kommt man wahrscheinlich auch an sein Ziel, brauch aber mit Sicherheit ein wenig länger.

Wichtig bei Bauchmuskeln ist es, dass man besonders auf die Ernährung achten muss. Jeder musste wohl schon mit großer Enttäuschung Feststellen, dass Training allein nicht reicht für das erwünschte Ergebnis. Es stimmt also doch: „Abs are made in the kitchen!“ Leider! Dazu aber in einem anderen Blogpost später mehr.

Unser Bauchworkout besteht aus 3 bis 4 Sets, jedes aus folgenden Übungen zusammengesetzt. Mit so wenig Pausen wie möglich.

Let’s go girls

Russian Twists

Du sitzt auf dem Boden oder einem Hocker,Oberkörper nach hinten gelehnt, mit leicht angehobenen Beinen, der Rücken bleibt gerade. Nun bewegst du deine Arme abwechselnd von links nach rechts neben deine Hüfte und zurück. Wiederhole dies, bis du auf jeder Seite 15 mal angetippt hast.

Modifizierte V-ups

Weil ausgestreckte V-ups etwas für die ganz krassen Kerle ist. Gibt es für uns eine Variation im Sitzen, die genauso effektiv ist. Wir sitzen immer noch auf dem Boden oder auf einem Hocker, Oberkörper gerade und die Knie sind angezogen. Dieses mal sind die Hände neben oder hinter dir abgesetzt um dich zu stützen. Deine Beine streckst du nun komplett aus während dein Oberkörper sich nach hinten absenkt. Diesen Ablauf führst du ebenfalls 15 Mal aus.

Seitliche Plank

Das hier ist von allen die enstpannteste Übung (also für uns) und lässt einen nochmal tief durchatmen. Das ist ja auch immer Personenabhängig, deshalb hier zwei Ausführungen, schau einfach, welche dir leichter fällt.

Leg dich auf die Seite, beuge das untere Bein und stütze dich auf deinen Ellenbogen. Hebe nun die Hüfte und das obere, gestreckte Bein an. Halte diese Position bis du bis dreißig gezählt hast und wechsle die Seite.

Langweilig? Dann versuch die ganz ausgestreckte Version von Nadja. Lege dazu beide Beine gestreckt ab, hebe deine Hüfte an, halte dich aber auf der Handfläche. Auch hier bis dreißig zählen und Seitenwechsel.

Plank

Hierfür in die Ausgangsposition der Liegestütze oder wie Nadja, eine Etage tiefer auf die Ellenbogen. Natürlich kann man jetzt einfach bis dreißig zählen, aber macht es nicht mehr Spaß den Popo in die Lüfte zu strecken um nochmal so richtig ins Schwitzen zu kommen? Ja? Genau das machen wir dann jetzt. Fünfzehn Wiederholungen davon, weil es so viel Spaß macht. Sehr gut.

Volle Streckung

Fast geschafft, Ladies. Der Name ist Programm. Also auf den Rücken legen Beine und Arme zur ganzen Länge ausstrecken. Die Gliedmaßen sind dabei leicht angehoben. Bring jetzt Arme und Beine mit Hilfe deiner Bauchmuskeln zusammen und kehre dann in die Ausgangsposition zurück. Sehr gut und jetzt nur noch vierzehn Mal.

Abwechselndes Beinheben

Ein letztes Mal legen wir uns auf den Rücken. Hände als leichte Stütze unter das Hinterteil, Beine ausgestreckt und leicht angehoben. Und jetzt elegant die Beine abwechselnd hoch und runter bewegen. Ja, es fühlt sich genauso gut an wie es aussieht.

Fabelhaft! Erstes Set geschafft. Beginne nach einer kleinen Erholungspause von vorn, bis du drei Sets zusammen hast. Wenn du dich danach fühlst, kannst du auch gern noch ein paar Sets dranhängen.

Ob im Fitnessstudio, Zuhause oder Unterwegs, diese Routine lässt sich einfach in einen vollen Tag oder Workout integrieren. Lasst uns wissen, ob ihr eins, zwei Übungen mit in euer Programm aufnehmen konntet oder ob ihr noch weitere Workouts habt, die wir unbedingt mal ausprobieren sollten. Bis dahin

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Der Squatcheck

Der Squatcheck

Auf was man nicht alles achtet und achten muss, wenn man sich neue Klamotten kauft, sei es für den Sport oder eben nicht. Die absurdesten Kriterien und Faktoren kann man äußern. Schon komisch worauf man so Acht gibt, wenn es um die Selbstdarstellung geht.

Mein Po ist in der Hose zu platt.“

Das quetscht die Hüften so sehr.“

„Meine Schultern sind zu breit.“

Bla, bla, bla. Eine Ausrede nach der anderen und wenn es ganz schlimm kommt, kaufen wir es dann trotzdem. Doch unumgänglich, zumindest wenn es um Sporthosen geht (Und aus dem letzten Beitrag wisst ihr, dass es bei uns ziemlich oft darum geht), ist der Squatcheck. Wie oft kaufen wir Leggings und erst in Action bemerkt man selbst ,oder im worst case scenario, jemand anderes, dass das scharfe Teilchen tiefe Einblicke zulässt. Tja blöd gelaufen, aber alles schon passiert. In Zukunft ist man vorsichtiger, denn aus Fehlern lernt man ja. Wir werden in unseren zukünftigen Tests dieses Kriterium also keinesfalls außer Acht lassen.

Denn gibt es nicht bei jedem von uns eine ganze Reihe von Leggings, die wir nicht allzu oft anzieht, weil sich unter anderem unser Pöker durch den Stoff schummeln? Schaaaade um das Geld. Und damit die Monetas nicht komplett unnötig unsere Portemonnaies verlassen. Machen wir uns zur Aufgabe, dieses und andere Attribute zu prüfen und lassen euch wissen, was unsere Beobachtungen ergeben. Auch hier nehmen wir wieder Tipps, Vorschläge und gegebenenfalls eure Feststellungen gerne in unsere Sammlung auf.

Lohnt es sich also mehr auszugeben oder können wir guten Gewissens zu den billigeren Varianten greifen. Dieser Sache werden wir auf den Grund gehen, bis dahin

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