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Wenn’s mal nicht glatt läuft – Stressfaktor Cellulite Part 2

Wenn’s mal nicht glatt läuft – Stressfaktor Cellulite Part 2

Auch ich bin ein aktiver Teil der Wellness Party und fange mit der Reinigung der Haut an. Da geht bei mir auch schon der erste Schritt los. Ich hab mich für ein Peeling von treaclemoon entschieden, von der Marke hab ich in der Vergangenheit das Duschgel und die Lotion ausprobiert und war super angetan von diesem wirklich außergewöhnlich erfrischendem Duft. Inger-Limonengras riecht man nicht alle Tage, vielleicht mal in der Küche , aber auf der Haut? Tja, aber diese hat mich definitiv beim ersten Kontakt überzeugt. Ein Klecks direkt auf den Handschuh geben und schon geht das Geschrubbe los. Ha, denkste!

Erster Tipp/ Fehler: Viel hilft nicht immer viel. Entweder der Handschuh oder das Peeling. (Vielleicht haben sich an dieser Stelle schon mehrere von euch an den Kopf gefasst und meinen Fehler läääängst entdeckt. Dann ist dieser Tipp einfach für die Unwissenden, wie mich. )

Tatsächlich hebt der Handschuh die Wirkung des Peelings auf, man könnte sagen die kleinen Peelingkugeln werden vom Stoff verschluckt. Kein Beinbruch. Dann halt den Handschuh mit einer normalen Duschlotion oder/und das Peeling kurzerhand ohne Hilfsmittel auftragen, anschließend mit lauwarmem bis kaltem Wasser abspülen abtrocknen und erst einmal das schöne, weiche Hautgefühl genießen.

Und dann direkt zum nächsten Produkt – noch ein Handschuh! Dieses Mal ein schon getränkter in Gingko- und Guaranaextrakt mit Noppen. Packung auf und erste Überraschung, es gibt 14 Stück von diesen orangfarbenen Fäustlingen, die ein wenig an Abschminktücher erinnern. Der Geruch ist angenehm sanft ,allerdings ist der erste Kontakt erst einmal erfrischend. Gäääääänsehaut garantiert. Nun aber Geschrubbe Vol. 2 – über die betroffenen Stellen ordenlich drüber wischen. Und jetzt vier Wochen lang nur zweimal täglich wiederholen. Tooooll.

Nach diesem ganzen Abreiben kommt jetzt endlich mal was rauf und zwar das Schönheitsöl von Alverde. Genau das brauch ich!!!! Also rauf damit und für die Extra Portion Durchblutung, mit der Bürste einmassieren. Vielleicht hilft viel ja doch viel. (Fingers Crossed)

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Text über das BiOil.Ich habe nämlich Wachstumsstreifen, vorwiegend am Po und den Schenkeln. Gaaaanz normal, kein Problem und doch stört es mich. Deshalb nehme ich das einfach auch noch mit in meine Rituale auf und hoffe einfach auf das Beste. Der Geruch und die Konsistenz sind super angenehm. Nicht ganz so schwer wie das Schönheitsöl von Alverde und es zieht dementsprechend auch schneller ein. Allerdings auch hier wieder zweimal täglich anwenden. Weiß ich jetzt nicht wie ich das finde.

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Wenn’s mal nicht glatt läuft! – Stressfaktor Cellulite Part 1

Wenn’s mal nicht glatt läuft! – Stressfaktor Cellulite Part 1

Ich schlage meinen Taschenkalender auf und blättere durch die Wochen. Der April ist fast passé, der Mai steht vor der Tür und beim Lesen des Wortes „Juni“ wird mir gleich ganz warm ums Herz. Der 21. 06. 2016 ist mit einem fetten Kugelschreiberherz doppelt und dreifach umkritzelt und ich werde „dezent“ darauf hingewiesen, dass bald Sommeranfang ist. Endlich wieder der betörende Geruch von Sonnencreme auf der Haut, barfuß auf dem glühenden Asphalt schlendern, ein gemütliches Grillerchen an der Spree oder vorm Späti sitzen und Wassereis essen bis spät in die Nacht. Und aufgrund von akuter Strandbedürftigkeit und Sonnenhungrigkeit kramen wir unsere Bikinis aus den Schränken und hoffen nun auf das Beste 🙂

 

Aber wie oft schmeisse ich mich nach dem Winterschlaf in den Bikini und sage: „Läuft bei dir! Prädikat „Strandtauglich“ ausgestellt!“? Nie! Die Haut ist noch nicht gebräunt und sowieso möchten meine Beine nicht so wie ich das gern hätte. Jetzt dreht und wendet man sich vor dem Spiegel, auf der Suche nach dem nachsichtigen Licht. Aber die kleinen frechen Dellen und Hügelchen wollen nicht weichen. Pure Ernüchterung ahoi!

 

Die meisten Frauen setzen sich mit dem Thema Cellulite auseinander. Die Fettablagerungen sind  besonders an Armen, Schenkeln und Po present. Gründe für diese Merkmale sind vielseitig: es kann an einem Mineralienmangel im Körper liegen und auf eine Übersäuerung basieren. Auch Übergewicht, aber insbesondere eine Bindegewebsschwäche ist für diese Hautunebenheiten zuständig. Die Haut von Frauen ist elastischer, denn unsere Gewebsfasern verlaufen parallel anstatt netzartig, wie es bei Männern der Fall ist (ungerecht, nicht wahr!? hihi). Wenn sich nun Fettzellen, sogenannte Litozyten, vergrößern (und diese können sich bis zum 200fachen ihrer Größe aufpumpen!), dann drücken sie sich durch eben diese Kollagenfasern. Das ist der Grund für die kleinen Ärgernisse an Beinen, Hintern und Bauch. Aber machtlos sind wir keinesfalls. Durch eine bedachte Ernährung, genügend Bewegung und die richtige Bodypflege können die (Cellulite-) Wogen geglättet werden!

 

Also haben Iria und ich uns ganz waghalsig ins Beauty- Getümmel geschmissen und sind dem Versprechen der Schönheitsindustrie gefolgt, eifrig auf der Suche nach DEM Wundermittelchen. Unsere dm- Körbchen haben wir je mit einem Peeling (Traclemoon) und einer Massagebürste/ einem Massagehandschuh bestückt. Iria hat sich zudem mit Bi- Oil gegen Dehnungsstreifen eingedeckt. Ich habe mir Algenwickel von Balea gekauft und meinen Einkauf mit einem Anti- Cellulite- Öl von Garnier komlettiert.

 

Get the Wellness- Party started!

Bevor ich mit den Algenwickeln anfange, muss die Haut gereinigt werden. Nach dem normalen Abduschen führt ein InDusch- Peeling zum Abtragen von Hautschüppchen bei. Diese ist wie eine normale Duschcreme anzuwenden und ist deswegen super zeitsparend und für den täglichen Alltags- Gebrauch optimal. Mit der Massagebürste kann das Peeling sanft anmassiert werden und führt zur besseren Durchblutung des Bindegewebes. Kleiner, aber nicht so feiner Tipp: beim Duschen zwischen warmen und kalten Wasser wechseln, regt die Durchblutung zusätzlich an. Mit dem kalten Abspülen sollte die Badesession beendet werden. Nichts für prädestinierte Warmduscher!

 

Nun habe ich die Algenpackung von BALEA am Wickel! Diese Röllchen gibt es paarweise, sodass für jedes Bein ein Tuch verwendet werden kann. Die Anwendung ist sehr easy: wenn man den Dreh raus hat, dann braucht man zehn Minütchen um sich vollständig einzupacken. Einfach am Knie starten, den Anfang festhalten und dann wickeln, wickeln, wickeln. Die Hüften und der Po werden auch bedeckt. Das Ende des Tuches einfach in eine Lage hineinstecken. Das andere Bein wird genauso behandelt und fertig ist der Mumien- Look! Die Einwirkzeit beträgt 10 Minuten und kann danach leicht abgewickelt werden. Ein Handtuch sollte man dabei immer in greifbarer Nähe haben, denn die Tücher sind, logisch, recht nass durch das Thermalwasser und das Meersalz. Zusätzlich wurden sie in pflegenden Wirkstoffen getränkt.

 

 

Mein Eindruck: richtig angenehm auf der Haut, die Wickel sind irre kühlend (ich fühle mich, als hätte ich großflächig Zahnpasta aufgetragen), was sehr wohltuend ist, gerade bei schweren und geschwollenen Beinen. Der Geruch ist sehr angenehm und überhaupt nicht gewöhnungsbedürftig (und bei dem Wort Alge war ich kritisch). Das Tragegefühl ist auch comfortable, denn es fühlte sich wie eine Strumpfhose an:)

Das Endergebnis: Die Haut ist wunderbar befeuchtet, sie fühlt sich sofort zarter und frischer an, wenngleich keine optische Verbesserung zu sehen ist (wovon auch niemand ausgegangen ist nach einmaliger Anwendung). Der Tipp des Herstellers: kontinuierliches Anwenden, will heißen, einmal die Woche, einen Monat lang. Ich befinde mich im Selbstversuch und lasse euch alles über meine Erfahrungen wissen:)

 

Nach der Algenwickel- Behandlung öle ich die Beine plus Po mit dem Garnier- Bodytonic ein, da sie eine sofortige Straffung der Haut und eine äußere Milderung der Cellulite verspricht. Dieser Balm besteht aus ätherischen Ölen von Zitrone, Mandarine und Grapefruit. Mit leicht kreisenden und knetenden Bewegungen oder aber durch leichtes „Einbürsten“ mit der Massagebürste kann sie aufgetragen werden. Ich entscheide mich für die Bürste und empfinde sowohl das Gefühl, als auch den Geruch und Konsistenz als angenehm. Der Geruch ist, wie die Inhaltsstoffe schon versprechen, sehr frisch und frühlingshaft. Die Konsistenz ist recht ölig und zieht langsam ein. Also einölen, in die Hose schlüpfen und los ist nicht drin. Ich verwende das Tonic nun morgens und abends und warte zwei Wochen, denn dann sollen die äußeren Anzeichen von Cellulite gemildert sein.

 

Wie ein aufgeregtes Kind am Weihnachtsabend laufe ich nun täglich morgens vor den Spiegel und drehe und wende mich, immer noch auf der Suche nach dem nachsichtigen Licht. Mal schauen, was passiert! In einem Monat gibt es ein ausführliches Update!

Ich kann warten, bis zum 21.06.2016 habe ich ja Zeit 🙂

 

 

Nachtrag: Ich ändere mein Ernährungsprogramm bzw verschärfe es, indem ich versuche, möglichst auf Salz und Zucker zu verzichten (es verkleben die Hautzellen, die Elastizität lässt nach), ich nehme besonders viel Flüssigkeit wie Wasser oder Tee zu mir, die Aufnahme von Vitamin C und E, Ballaststoffen, Mineralstoffen und Proteinen ( z.B Eiweißshakes) sind besonders wichtig. Auch säurebildende Nahrungsmittel wie Alkohol oder Fleisch versuche ich zu vermeiden. Basische Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse, schränken den Prozess der Cellulitebildung ein. (Betonung liegt stets auf Wort „Versuch“, da es mir besonders schwer fällt, meine Ernährungsgewohnheiten zu ändern)

Ich versuche durch kontinuierliche Bewegung, meinen Körperfettanteil zu reduzieren und somit den Cellulitedellen den Gar aus zu machen. Körperliche Betätigung wirkt durchblutungsfördernd, stoffwechselanregend, hautstraffend und entsäuernd. Wie bereits in einem anderen Artikel beschrieben, befinden wir uns im Lauftraining für den AVON women run am 21. 05. 2016, sodass ich mich zur Zeit besonders auf das Ausdauertraining konzentriere. Durch Joggen, schwimmen oder Fahrrad fahren kann das Körperfett regelrecht schmelzen, sodass die Cellulite eh keine Chance mehr haben kann und wir fabelhaft vorbereitet in den Sommer 2016 starten können:)

 

Also, auf geht’s Ladies, abgerechnet wird am Strand! 🙂

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DER AVON FRAUENLAUF 2016 – und wir sind dabei!

DER AVON FRAUENLAUF 2016 – und wir sind dabei!

Was haben wir uns nur dabei gedacht? Dass es genau unser Ding ist 🙂

Am 21. Mai 2016 ist es nun soweit und Avon veranstaltet den alljährlichen Frauenlauf in Berlin. Dort finden sich mehrere Tausende Ladies zusammen, um gemeinsam die Distanz von 10 Kilometern zu bestreiten. Und dieses Mal mischen wir mit! Natürlich hoffen wir auf eine Menge Spaß, aber auch auf die Herausforderung, die dieses Ereignis mit sich bringt. Vorallem aber möchten wir mit unserer Teilnahme den Zweck dieser Veranstaltung unterstützen, denn das Motto lautet „Laufen gegen Brustkrebs“.

 

Und jetzt einmal für unsere grauen Stresshärchen: was ist mit der Kondition? Wo hat sie sich versteckt? Unser „Konditionstraining“ bestand bisher aus dem täglichen Warm- Up auf dem Crosstrainer oder der gelegentlichen Jogging- Runde an der Spree. Aber auch nur, wenn das Wetter schön war… die Temperatur mitspielte… und die Lieblingssporthose nicht in der Waschmaschine lag (was „leider“ und „unglücklicherweise“ fast immer der Fall ist ;D ). Wie ihr lesen könnt, sind wir an Ausreden nicht verlegen.

 

Aber diese Entschuldigungen werden uns im Mai nicht fabelhaft durch das Ziel tragen, also müssen wir nun selbst unsere Hintern bewegen (und nicht nur bei den Squats!).

 

Also auf die Plätze, fertig, los!

 

Vorab zu erläutern ist die Tatsache, dass, wenn wir von Kondition schreiben, wir nicht nur die Ausdauer meinen. Vielmehr ist die Ausdauer neben der Beweglichkeit, der Schnelligkeit und der Kraft nur eine Unterkategorie des Überbegriffs Kondition. Also wenn wir unsere Ausdauer steigern wollen, müssen wir sowohl Kraft-, als auch Schnelligkeitstraining ausführen. Den Körper ausreichend zu dehnen ist ebenfalls ein oft unterschätzter Faktor, den wir uns aber seit dem Muskelaufbau im Fitnessstudio sehr zu Herzen nehmen. Eine weitere Erkenntnis ist, dass wir das   Krafttraining in jedem Falle fortführen sollen, um nicht nur demnächst im Bikini zu glänzen, sondern um das Verletzungsrisiko zu vermindern und einen effizienten Laufstil zu fördern. Bisher kümmerten wir uns im Krafttraining überwiegend um die weißen, dickeren Muskelfasern, welche viel Kraft anbieten und schnell kontrahieren und somit rasch ermüden. Im Ausdauer-workout legen wir nun den Fokus auf die roten Muskelfasern, welche dünner als die weißen sind, aber auch langsamer kontrahieren und einen geringen Energieverbrauch aufweisen. In der Recherche zu diesem Thema wurde erklärt, dass es einfacher ist, weiße in rote Muskelfasern umzuwandeln, was bedeutet, dass der Aufbau von Ausdauer einfacher ist, als Kraft.

 

Wir sind gespannt und befinden uns im Selbstversuch 🙂 Am 21. Mai 2016 werden wir dann erfahren, ob wir durch kontinuierliches Lauftraining das große Ziel, die 10 Kilometer- Marke, erreichen können.

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